Auf St Pauli Brennt Noch Licht

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Auf St. Pauli brennt noch Licht Da ist noch lange noch nicht Schicht Denn im Großen und im Ganzen Ham' wir allen Grund zum Tanzen Schlechte Zähne - gute. Pauli brennt NOCH Licht“ demonstrierten am Freitag Gastronomen am Beatles-​Platz. Mit dabei: Kiez-Unternehmerin Olivia Jones. Foto: Röer. Hamburg - „Auf St. Pauli brennt noch Licht!” Das Hamburg-Wochenende auf St. Pauli für junge Leute (Sa.-So.) Angebotsnummer: Land & Region. Also komm schon, die Nacht ist jung. Und bis zur Euphorie ist's nur n Katzensprung Oh ja. Auf St. Pauli brennt noch Licht Da ist noch lange noch nicht Schicht. Hamburg - „Auf St. Pauli brennt noch Licht!” Das Hamburg-Wochenende auf St. Pauli für junge Leute (Sa.-So.) Angebotsnummer: Land & Region. Ich habe mich selbst mit meinem Partner nicht wohlgefühlt. Alle Sprachen. Hamburger Berg 1Hamburg, Deutschland. Ich kann mir denken, dass auf Beinhalten Englisch. Aber wenn man sich etwas auskennt, hat Samsung Apps Android Hamburger Kiez für jeden etwas zu bieten Pauli stammt und gefühlt jeden auf der Reeperbahn kennt, habe ich mich Solitaire Pyramid der Gruppe sehr sicher gefühlt. Portugiesisch Pauli-Quickie Kulturreisen. Links Facebook Twitter Molindo. Arabisch 1. Dänisch Reeperbahn Kiez Comedy Tour. Bewertet am 5.

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Übersetzung Noch keine Übersetzung vorhanden. Jan Delay begeistert mit dem neuen Musikvideo zu "St. Fan Werden. Alle paar Jahre streut Becker auch mal eine Komödie ein.

Die Grundzüge der Handlung lassen sich auf zwei Sätze reduzieren: Drei Freunde wollen es krachen lassen, während ihre Frauen ein Wellness-Wochenende verbringen.

Weil der Flug der Damen gestrichen worden ist und der nächste Flieger erst am nächsten Morgen abhebt, kommen beide Gruppen auf jene Idee, der der Film seinen Titel verdankt.

Die schlichte Ausgangslage nutzen die drei Drehbuchautoren Daniel Schwarz, Thomas Schwebel sowie Becker selbst für eine Aneinanderreihung immer absurderer Situationen, die zum Teil tatsächlich ausgesprochen komisch sind; einige Einfälle sind allerdings auch pure Klamotte.

Gerade die Männer drehen dabei kräftig am Rad. Pauli: In dessen Saunaclub purzeln die prominenten Gäste nur so durch die Gegend, weil die von Ali verlegten Fliesen nicht rutschfest sind; selbst Rockys Kampfhund hat ein Schleudertrauma davon getragen.

Die Gattinnen sind derweil ausgerechnet in diesem Etablissement gestrandet, und Alis Frau Melanie Heike Makatsch staunt nicht schlecht über die ungeahnten Talente ihres Mannes.

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Da läuft irgendwas schief. Und für diese Künstlerbranche hat für diese Betriebe und für die ganzen Branchen hier auf Sankt Pauli und auch für die Gastronomie ist es mittlerweile extrem problematisch, weil wir wissen, hier auf Sankt Pauli irgendwie weitermachen können.

In den nächsten Wochen muss etwas passieren, weil wir können uns in zwei Wochen wieder hier hinstellen. Und wir werden immer mehr, weil viel mehr Menschen, die auf Sankt Pauli damit betroffen sind.

Und jetzt kommen wir zum zweiten Kandidaten unseres Open Mike. Wir haben einen DJ kommen ruhig so zu meiner Seite. Ja, so ein bisschen mit Abstand.

Wenn du möchtest, ich finde Joe. Seid seit zwölf Jahren DJ, wie lange bist du schon dabei? Seit neunzehnhundertsechsundneunzig?

Das muss ich jetzt einmal durchrechnen, dass ich mal kurz überlege. Sag doch die Zahl. Wir brauchen an dieser Stelle, finde ich, brauchen wir einen Sockelbetrag, eine ein Grundeinkommen Tausend Euro tausendzweihundert Euro, was auch immer, was für die Miete in Hamburg, die ist teuer genug und äh für das Wings das wenige Essen, was wir noch brauchen, reicht, dann überstehen wir auch als die, die gar nicht arbeiten, können die auch keinen Laden eröffnen, können die auch nicht vom Balkon raus und und beim Stream versehenst du auch nichts, dass wir wenigstens weitermachen können und es kann auch nicht sein, dass wir in eine äh in einen ARG zwei gedrängt werden und jetzt Hartz IV beantragen müssen.

Wir sind ganz bewusst selbstständig geworden. Wir wollen uns selbst helfen, aber wenn uns die Grundlage entzogen wurde, dann geht das halt nicht mehr Dankeschön.

Wir haben immer viel gesprochen, jetzt Herr, machen sie bitte das, Herr machen sie bitte das. Ich rufe auch ein bisschen San.

Gibt's da noch jemanden aus dem Barbetrieb? Der sprechen möchte Biggi Biggi, bist du eigentlich da? Vielen Dank. Ihr müsst einmal das Mikrofon des und dann gibt ihr das der Biggi.

Biggi, bitte, Biggi, du musst dich, du kannst dich auch äh ducken und von unten sprechen. Das wollte ich gar nicht sieht. Du bist unsere Hoffnung.

Komm, Biggi. Wir versuchen uns zusammen. Noch eins. Okay, ich drehe gleich runter, aber du hast das eben gesagt, äh sonst machen wir das in zwei Wochen wieder.

Ich bin der Meinung, wir machen das in zwei Wochen wieder. Und wir werden noch ein bisschen lauter. Wer wäre noch ein bisschen mehr und wir artikulieren unsere Wünsche immer wieder und ich hoffe, dass diese Wünsche auch an Herrn Tschentscher weitergereit hören.

Das werden sie. Also für alle Teilnehmer, alle Forderungen werden gesammelt, gesammelt, Diplomatisch, eloquent, an den Senat und auch an Herrn Tschentscher gehen.

Und wir haben Dinge, die wir heute zu erzählen haben, die endlich durch Fachausschütze auf die politische Agenda kommt.

Und das ist unser Ziel heute. Und jetzt bin ich total froh, Picki, dass du neben mir stehst. Bist du ein bisschen aufgeregt? Wir gehen?

Ja, ich bin jetzt ein bisschen aufgeregt. Aber ich finde das toll, dass ihr alle gekommen seid. Äh als erstes möchte ich mich bei allen bedanken, die die ganzen Jahre ähm miteinander und füreinander da waren, aber ist Securitys waren paar Leute, Betreiber, es war fantastisch.

Und jetzt sage ich euch auch ganz ehrlich, am ersten siebten ist für mich im schon Schluss. Also, ich kann jetzt nicht lange reden, weil ich sonst heul.

Ich mich ganz herzlich bei euch, wenn man mal sieht der sitzt auf sein Sessel, hat sein Schäfchen in Trocknen, weil er jeden Monat seine Kohle kriegt und wir werden hier richtig, ich will jetzt den Ausdruck nicht benutzen, aber ihr wisst, was ich meine, ne?

Das ist das, was hier ist, geht überhaupt nicht. Mehr möchte ich euch nicht dazu nicht sagen, alles andere wisst ihr selber, wie wir hier an werden ist so traurig und dass die Politik gar nichts gegen tut, weil andere, ich sage jetzt mal, ob das andere Politiker sind, die ihre Partys machen oder äh andere Leute, wo nicht geholfen wird, weil sie wirklich untergehen, bin ich ganz ehrlich, Kinders, ich bin von dieser Politik hier so enttäuscht, ich wurde noch nie von irgendjemand als Mensch enttäuscht von dieser Politik.

Dankeschön, Siggi. Ich hab ja, jetzt sagt natürlich jeder. Ich habe super Titten auf dem geile, ich nehme, benutze jetzt einfach das Wort.

DJs, ich habe super Securitys und von meinen paar Mädels und paar Männern will ich gar nicht reden. Alle, alle, wie sie da sind, stehen alle ohne Kohle da.

Wir müssen alle zum Amt gehen. Alleine, was ich von Amt bekomme, Kinders, das wollt ihr gar nicht wissen. Ich lebe. Kommt mit, ich lebe mit meinem Mann, im Monat jetzt von hundertzehn Euro.

Da ist es noch nicht mal Kaffee, Zigaretten oder Sprit Also, was bleibt mir über? Also, hast du noch eine Frage?

Biege, ich habe noch eine Frage. Das ist schockierend und ja. Er will mich ärgern, merkt ihr das? Nee, das stimmt nicht, Picki, das will ich gar nicht.

Ich will nur nicht. Ich drücke dich einfach mal. Das hast du alles sowas von toll gemacht. Ja, wir sind jetzt hier im Stream.

Jetzt haben wir es auch alle gesehen. Ihr seid so, ihr seid alle toll. Leute, könnt ihr da wirklich mal ein Dankeschön Applaus geben?

Danke euch. Ich danke euch vielmals. Eins würde mich noch interessieren Ähm du sagst, wie viele Konzerte hast du so im Jahr?

Wie viele Live-Künstler treten bei dir auf? Kannst du die ausrechnen, denn fünf Tage eine Woche. Dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr.

Das sind auf jeden Fall über zweihundert. Yay, super. Hast du denn Hilfe im Rahmen von Kultur, für dich hier auf der Reewerbahn erhalten?

Ja, genau, wir ja, ja. Aber da gibt es ich habe nur äh diese neuntausend Chorona-Hilfe bekommen. Hast du sofort Hilfe gekriegt? Hast du, hast du Hilfe für Kultur erhalten?

Und es gibt ja, es gibt ja Nein, da habe ich nicht bekommen. Hast du nicht bekommen? Nein, ich habe nicht.

Weil da ist die Voraussetzung für Kulturschaffende, die hier in Hamburg vierundzwanzig Konzerte, um kulturell geschützt zu werden.

Hast du da schon mal was von gehört? Nee, weil meine Musiker sich eigentlich alle selber die soforthilfe holen.

DJs, ich habe super Securitys und von meinen paar Mädels und paar Männern will ich gar nicht reden. Alle, alle, wie sie da sind, stehen alle ohne Kohle da.

Wir müssen alle zum Amt gehen. Alleine, was ich von Amt bekomme, Kinders, das wollt ihr gar nicht wissen. Ich lebe.

Kommt mit, ich lebe mit meinem Mann, im Monat jetzt von hundertzehn Euro. Da ist es noch nicht mal Kaffee, Zigaretten oder Sprit Also, was bleibt mir über?

Also, hast du noch eine Frage? Biege, ich habe noch eine Frage. Das ist schockierend und ja. Er will mich ärgern, merkt ihr das?

Nee, das stimmt nicht, Picki, das will ich gar nicht. Ich will nur nicht. Ich drücke dich einfach mal. Das hast du alles sowas von toll gemacht.

Ja, wir sind jetzt hier im Stream. Jetzt haben wir es auch alle gesehen. Ihr seid so, ihr seid alle toll. Leute, könnt ihr da wirklich mal ein Dankeschön Applaus geben?

Danke euch. Ich danke euch vielmals. Eins würde mich noch interessieren Ähm du sagst, wie viele Konzerte hast du so im Jahr?

Wie viele Live-Künstler treten bei dir auf? Kannst du die ausrechnen, denn fünf Tage eine Woche. Dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr. Das sind auf jeden Fall über zweihundert.

Yay, super. Hast du denn Hilfe im Rahmen von Kultur, für dich hier auf der Reewerbahn erhalten?

Ja, genau, wir ja, ja. Aber da gibt es ich habe nur äh diese neuntausend Chorona-Hilfe bekommen. Hast du sofort Hilfe gekriegt?

Hast du, hast du Hilfe für Kultur erhalten? Und es gibt ja, es gibt ja Nein, da habe ich nicht bekommen.

Hast du nicht bekommen? Nein, ich habe nicht. Weil da ist die Voraussetzung für Kulturschaffende, die hier in Hamburg vierundzwanzig Konzerte, um kulturell geschützt zu werden.

Hast du da schon mal was von gehört? Nee, weil meine Musiker sich eigentlich alle selber die soforthilfe holen.

Ey meine das ist wohl das Problem, nämlich mal. Aber ja. Weil jeder holt sich das selber von von, vom Staat, jeder äh Livemusiker.

Sonst hätte ich denen gerne auch geholfen, aber ich glaube äh ohne haben sie mehr bekommen als mit mir. Was was wie viele Mitarbeiter hat es so?

Wie viele Menschen sind bei dir jetzt eigentlich betroffen? Und jetzt von heute auf morgen alles vorbei. Von jetzt von heute auf morgen, alles vorbei.

Und du hörst jetzt zum ersten Juli auf, weil es finanziell und weil du auch keine Kraft mehr dafür hast. Wie lange warst du auf der Reeperbahn?

Äh seit äh besteht seit zweitausend. Also genau neunzehnhundertneunundneunzig. Seit einundzwanzig Jahren auf der Reeperbahn und drei Monate drei Monate haben wir dafür gesorgt, alles kaputt gemacht.

Alles, meine DJs, meine Türsteher, meine Musiker, es ist alles aus und vorbei. Ich danke dir, vielen, vielen Dank an Biggi. Ich bedanke mich bei euch nochmal ganz herzlich, ciao.

Ja, das war die für ein Barbetrieb auf der Reverbahn. Gibt es noch? Traut ihr euch überhaupt? Oder seid ihr alle DJs?

Wir haben hier auf der Reeperbahn so eine Art DJ Community mit fünfundzwanzig DJs gegründet, haben die Jule in der Konatzeit kennengelernt und haben uns eine Hymne gemeinsam im Remix mit der Jule in Kooperation ausgedacht und den wollen wir heute Abend spielen.

Parallel dazu werden wir gleich Luftballon verteilen. Jetzt wollen wir ein bisschen feiern, oder? Ein bisschen Dancen, ihr müsst mitmachen Die Welt steht daher.

Hört auf, sich zu drehen Doch was nein, was kommt Nein, wir machen erstmal Was kommt? Und was geht Wir bleiben gemeinsam. Gegen den Welt.

Nach Erde von Jule. Super, danke schön, die mir. Ihr Lieben, wir haben eine Branche hier auf der Reeperbahn, die zum Teil momentan vergessen wird.

Das muss man ganz ehrlich sagen. Ich habe einen an meiner Seite Benni und Benni ist gerade zu mir gekommen und hat gesagt, Joe sagt das, bitte und er war dabei sehr emotional.

Ich habe den Benny gesagt, Benny, komm bitte hoch, sagt das selber. Benni, wie sieht's momentan in der Security-Branche aus?

Branche, die das so aus, dass wir Hong sind, die irgendwo beim Super stehen, uns beschimpfen lassen müssen, uns anrutzen lassen müssen und dass die Leute einfach nicht reagieren, wenn wir was sagen.

So wie da hinten meine beiden Kollegen, da hätten meine ganzen Kollegen, ihr bedankt euch bei uns, aber was haben wir davon? Gar nichts.

Und das geht einfach nicht mehr. Wir wollen auch unsere Rechte haben, wie alle anderen. Wir wollen auch wieder auf den Kiezarbeit an der Tür.

Wenn du hast was angesprochen und zwar hast du eins gesagt, was für mich persönlich auch. Faktisch immer da ist, es sind die Securitys der Reverbahn.

Wenn ich seit den sechs Jahren, in denen ich hier bin, über die Reverbahn laufe, sind es die Securitys, die von Anfang an da sind, es sind die Securitys, die konfrontiert sind, mit Problemen.

Es sind die Securitys, die das Haus recht vertreten müssen und die in ihrem Hausrecht dafür Sorge tragen müssen, dass hier auf der Reverwaren, im Grunde genommen alles super entspannt abläuft und ihr den Regelbetrieb jedes Klubs und jeder war eigentlich sicherstellt.

Und das wird heute vergessen, wenn nicht, stimmt's? Ja, genau, wer wir sind die Leute, wir stehen an erster Stelle, wir halten die Leute auf.

Wir müssen damit rechnen, dass irgendjemand irgendwas an der Tasche hat, auf uns losgeht, bevor der Lagen kommt. Wir stoppen die Leute, wenn ihr Waffen in den Taschen.

Wir stoppen die Leute. Und kein anderer. Es kommt keiner raus und hilft uns. Nein, wir Türsteher und helfen uns alle untereinander selber.

Dankeschön, Benny. Für die Branche. Wenn sich jemand natürlich gleich auch so fühlt, wie der Benny einfach hochkommen, sagen, ansonsten haben wir jetzt unseren letzten Sprecher, wie ist der Name, kommt bitte nach vorne.

Dominik, damit auch für die Veranstaltungsbranche. Das Arbeitslosengeld hilft ein bisschen, das ist ganz gut. Ich möchte nochmal kurz, äh, der Joscha, der hat das gerade eben mal kurz angesprochen, dass wir in der Branche als äh System irrelevant bezeichnet wurden meiner Ansicht nach, wenn wir es mit anderen vergleichen.

Wir sind jetzt nicht so relevant, wie zum Beispiel die Gesundheitsbranche. Aber wenn wir das mal fortfinden, was macht die Gesundheitsportion denn, wenn wir nächstes Jahr alle nicht mehr da sind und die gehen eine Woche durch mit vierzehn, fünfzehn Stunden arbeiten?

Wie sieht die Motivation dann aus? Irgendwann will auch von denen keiner mehr arbeiten gehen, weil die gehen arbeiten, von morgens bis abends.

Die wollen einen Film gucken, Film gibt's auch nicht mehr, weil es gibt keine Veranstaltung mehr. Es gibt keine Filmunternehmen mehr.

Es gibt keine Techniker mehr, es gibt keinen Catering mehr. Und was ist dann mit denen dann sind wir plötzlich Systemrelevant.

Mein Eindruck ist, dass die Politik sagt, alles was mit Veranstaltungen zu tun hat, ist irgendwie Swinger Party, weil es wird ja alles verboten.

Wir dürfen mit zweihundertfünfzig Leuten oder so zusammen sein. Das ist ein Anfang, aber wie will man mit zweihundertfünfzig Leuten kosten, denken, arbeiten, wenn du Band am Abend da hast?

Der Joscha hat's gerade eben gesagt. Wir haben so viele Leute, die bezahlt werden müssen. Und mein Gott, es gibt zepte, es gibt Konzepte und es gibt Lösungen, dass wir diese Veranstaltung sicher stattfinden lassen können, aber dann müssen wir mit der Politik reden und die auffordern, dass sie von ihrer kategorischen Ablehnungshaltung weggehen und einfach mal mit uns reden.

Nicht einfach nur sehen, das sind die Jungs, die jeden Freitag irgendwie in einem Bar stehen, ein bisschen Bier verkaufen, bisschen an Regler drehen.

Morgen ist total besoffen nach Hause gehen. Und deshalb finde ich es einfach ein Unding. Deshalb finde ich es einfach ein Unding, dass wir vergessen werden.

Und ähm ich hoffe, und das das ist meine persönliche Aufforderung, dass die Politik zu uns kommt und die Politik mit uns spricht, wir tun so viel.

Es gibt so viele Demonstrationen, so viele Aktionen zwischen, dass die Politik auch uns aufmerksam wird. Ein bisschen tut sich, aber es tut sich langsam was und es wird nicht schnell genug, was passieren, um den ganzen Kram, der hier aufgebaut wurde zu ändern.

Da müssen wir echten Zahn zulegen, da muss die Politik ein Zahn zulegen, das geht wirklich nur, wenn wir dauerhaft in den Arsch treten.

Und das ist unsere Aufgabe. Ich habe noch eine Frage an dich und zwar was hat die Politik in den letzten vier Monaten für die Veranstaltungsbranche getan?

Gab es irgendwas aktives? In der Zeit? Ja, eine Menge Augenwischerei gab's. Also es gab, es gab immer Zuwendungen, wir wir kennen die Räder alle, wir werden keinen vergessen.

Ja, also an mich hat bis gedacht, wie gesagt, es gibt Arbeitslosengeld, es gibt Kurzarbeitergeld, das hilft aber sehr vielen Solo-Selbstständigen nicht.

Wir sitzen alle zu Hause, leben von Arbeitslosengeld, das mag vielleicht für den Anfang reichen, aber nur weil wir Rücklagen haben, hätten wir die Rücklagen nicht ein paar Kollegen haben zum Beispiel, Anfang des Jahres investiert.

Die haben jetzt riesen Probleme. Das ist so ein Teil ähm unternehmerisches Risiko, auf der anderen Seite kann ich nicht investieren.

Ich meine, die Auftragsbücher waren voll. Das Jahr war mega. Ähm und auf einmal wird gesagt, es finden keine Veranstaltungen mehr statt und dann hast du investiert sau viel Technik, zu Hause, die wäre das ganze Jahr über unterwegs gewesen.

Auf einmal sitzt du zu Hause und hast ganz viel ganz teure Deko da stehen, die einen staubt und dein Geld ist weg. Wen letzten vier Monaten, wenig habt ihr denn jetzt für euch in der Veranstaltungsbranche gibt's schon aktive Anfragen, also kann man irgendwie in den nächsten ein bis zwei Monaten wieder arbeiten?

Gab's da irgendwelche? Nein, gar nichts. Also überhaupt nichts. Die Grundzüge der Handlung lassen sich auf zwei Sätze reduzieren: Drei Freunde wollen es krachen lassen, während ihre Frauen ein Wellness-Wochenende verbringen.

Weil der Flug der Damen gestrichen worden ist und der nächste Flieger erst am nächsten Morgen abhebt, kommen beide Gruppen auf jene Idee, der der Film seinen Titel verdankt.

Die schlichte Ausgangslage nutzen die drei Drehbuchautoren Daniel Schwarz, Thomas Schwebel sowie Becker selbst für eine Aneinanderreihung immer absurderer Situationen, die zum Teil tatsächlich ausgesprochen komisch sind; einige Einfälle sind allerdings auch pure Klamotte.

Gerade die Männer drehen dabei kräftig am Rad. Pauli: In dessen Saunaclub purzeln die prominenten Gäste nur so durch die Gegend, weil die von Ali verlegten Fliesen nicht rutschfest sind; selbst Rockys Kampfhund hat ein Schleudertrauma davon getragen.

Die Gattinnen sind derweil ausgerechnet in diesem Etablissement gestrandet, und Alis Frau Melanie Heike Makatsch staunt nicht schlecht über die ungeahnten Talente ihres Mannes.

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